Ein Bummel durch Loschwitz im Frühjahr 2007

Entdeckungen und Ansichten eines alten Ortskernes

Ein Bummel durch Loschwitz im Vorfrühling ist immer interessant. Der Blick auf die Elbhänge zeigt neben den Ardenne-Forschungseinrichtungen und dem Louisenhof zahlreiche historische Villen, aber auch einfache Fachwerkhäuser aus dem vorigem Jahrhundert.

Blick vom Blasewitzer Elbufer auf Loschwitz

Blick vom Blasewitzer Elbufer auf Loschwitz

Gründerzeithäuser am Körnerplatz

Gründerzeithäuser am Körnerplatz

Das Eckhaus am Körnerweg

Detail aus der Gründerzeit

Auch die Wetterfahne wurde original restauriert

Die Südseite des Körnerplatzes

Das Leonardimuseum in der Grundstraße

Fassadendetail

Sinnbildliche Statik aus der Jahrhundertwende 19./20.Jh.

Die Standseilbahn und der Louisenhof über der Grundstraße

Blick über die Loschwitzer Kirche bis zu den Höhen des Erzgebirges

Historische Fachwerkgebäude entlang der Friedrich-Wieck-Straße...

... beherbergen Kunsthandwerk und passen damit gut in das Ortsbild von Loschwitz. Der Ort war schon immer ein beliebter Treffpunkt von Künstlern wie Dichter, Komponisten und Maler.

Im alten Fährgut von Loschwitz entstand ein italienisches Restaurant mit Pension

Der alte Treidelpfad wurde von unermüdlichen Enthusiasten und 1 Euro-Jobbern in monatelanger, mühevoller Arbeit wieder freigelegt. Er war im Laufe der Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg unter einer bis zu 50cm hohen Grasnarbe verborgen.

Die Villa Marie am Blasewitzer Elbufer. Hier speist kann man mit italienischen Flair.

Der Schillergarten hat bei Sonne sofort Biergartengäste

Der Anleger der Sächsischen Dampfschifffahrt hat noch Winterruhe. Der Blick schweift bis zum Hohen Schneeberg (726m) im Böhmischen.

JGL 03.02.2007