Freizeit und Sport

Der älteste Segelverein Sachsens gibt es ebenso in Blasewitz wie zahlreiche Boothäuser.
Mit Drachenbooten fährt man beim Wassersportverein "Am Blauen Wunder e.V."  
Kanusport wird in Blasewitz und Laubegast betrieben. 
In Blasewitz vom Verein Kanusport Dresden e.V., in Laubegast vom Kanuverein Laubegast e.V. Dresden.

Zu Fuß empfiehlt sich eine Tour vom Elbtal hinauf auf das Schönfelder Hochland mitten durch wildromantische Schluchten, welche schon C.A.Richter und C.G. Carus begeisterten. Ausführlich beschrieben auf einem Wandervorschlag von Hellmut Räuber.

Ein gut ausgebauter Radweg führt am Elbufer vom Terrassenufer über Johannstadt nach Blasewitz und weiter nach Pirna.

Elbradweg von Meißen bis Pirna

Elbradweg von Meißen bis Pirna

Seit 2005 betreibt die Sächsische Dampfschifffahrt wieder einen Anleger am Blasewitzer Ufer. Vor allem in den Sommermonaten gibt es viele regelmäßige Fahrten in die Sächsische Schweiz. Die Fahrplanauskunft erreicht man unter Tel. 0351-866 0940.

Die bekannteste Gaststätte von Blasewitz ist der Schillergarten (Tel. 0351 - 811 99-0), er liegt direkt an der Elbe neben dem Blauen Wunder. Der große Biergarten bietet ein einmaliges Ambiente mit dem Blick auf den Fluss und das Weltkulturerbe der Elbhänge. Auf der anderen Seite der Loschwitzer Elbbrücke liegt die Villa Marie (0351 - 315440), ein Bau aus der Gründerzeit. Hier kann man italienische Küche stilvoll genießen. 

Gleich daneben befindet sich das Cafe Toscana (Tel. 0351-310 07 44), ein traditionelles Dresdner Cafe. Es wurde um die vorletzte Jahrhundertwende eröffnet und nach der sächsischen Kronprinzessin Luise von Toskana benannt. Sie ließ sich von hier aus Dresdener Christstollen nach Florenz schicken. Im Stil des Wiener Cafehauses eingerichtet bietet es hauseigene Konditorei, sächsische Spezialitäten und einen tollen Blick auf das "Blaue Wunder" und  die Elbe.

Bis 2002 existierte die legendäre Gaststätte Linie 6 an der Maystraße. Man konnte im Sommer in einem restaurierten Straßenbahnwagen aus den 60ger Jahren sitzen und auch in den Innenräumen fühlte man sich wie in einer Straßenbahn. Der singende Wirt, Herr Bellmann, verkauft den vor dem Haus stehenden Wagen und schloss die Gastätte. Sie ist mittlerweile auf dem Neumarkt wieder entstanden. Dresdner Geschichte wird lebendig unter www.dresden1900.de 

Das Logo der ehemaligen Gaststätte Linie 6

 

Informationen zu Konzerten und  Veranstaltungen findet man auf dem Kulturmagazin Dresdner.nu

 

 

JGL 27.11.2015